Die Finalisten des Deutschen Wirtschaftsbuchpreises 2010 stehen fest. Zehn Titel aus den rund 100 eingereichten Büchern haben es auf die Shortlist geschafft.
Eine hochkarätige Jury mit Vertretern aus Wirtschaft und Wissenschaft unter dem Vorsitz von Hermann-Josef Knipper, stellvertretender Chefredakteur des Handelsblattes, wählt daraus das beste Wirtschaftsbuch in Deutschland. Der Preis wird am 7. Oktober im Rahmen der Buchmesse in Frankfurt verliehen.
In diesem Jahr steht der Deutsche Wirtschaftsbuchpreis unter dem Motto "Wirtschaft verstehen". Die Partner Handelsblatt, die Strategieberatung Booz & Company und die Frankfurter Buchmesse haben den Preis 2007 ins Leben gerufen.
Die Initiatoren wollen mit der Auszeichnung die Bedeutung des Wirtschaftsbuches bei der Vermittlung ökonomischer Zusammenhänge unterstreichen. Zu den Auswahlkriterien gehören deshalb neben innovativer Themensetzung und neuen Blickwinkeln auch Verständlichkeit und Lesbarkeit. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert, zur Verfügung gestellt von Booz & Company.
Die zehn Bücher, die den Sprung auf die Shortlist geschafft haben, stellt das Handelsblatt ab heute jeden Freitag bis zur Preisverleihung auf seiner Literaturseite vor.
www.handelsblatt.com/wirtschaftsbuchpreis/
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